Am 14. Juli 2026 fand im Rahmen des PSE-Studienprofils DiPDi – Diversitätssensible Pädagogik und Didaktik ein hochschulöffentlicher Gastvortrag zum Thema „Unterschiedliche Wege, gemeinsames Ziel? – Inklusion im internationalen Vergleich der Bildungssysteme Baden-Württemberg und Südtirol“ statt.
Rund 25 Teilnehmende verfolgten den Vortrag vor Ort an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg sowie online via Webex. Die Veranstaltung brachte Studierende, Wissenschaftler:innen sowie Mitarbeitende aus der Lehrkräftebildung zusammen und bot damit Raum für einen institutions- und professionsübergreifenden Austausch.
Referentin Dr. Katja Beck stellte zentrale Ergebnisse ihrer Dissertation vor und verglich die Gestaltung inklusiver Bildung in den Bildungssystemen Baden-Württembergs und Südtirols. Der Vortrag verdeutlichte, wie unterschiedlich inklusive Bildung in Baden-Württemberg und Südtirol strukturell verankert und in der schulischen Praxis umgesetzt wird. Dabei wurden sowohl Gemeinsamkeiten als auch unterschiedliche Herausforderungen der beiden Bildungssysteme sichtbar.
Im Anschluss entwickelte sich eine engagierte Diskussion. Die unterschiedlichen Perspektiven der Teilnehmenden bereicherten den fachlichen Austausch und machten deutlich, wie relevant die Auseinandersetzung mit inklusiven Bildungssystemen für die Lehrkräftebildung ist.
Mit dem Gastvortrag setzte die PSE einen Impuls im Querschnittsthema Inklusion und förderte den Austausch zwischen Wissenschaft, Lehrkräftebildung und Praxis.
Gastvortrag: Inklusive Bildung im internationalen Vergleich
Am 14. Juli 2026 veranstaltete die PSE Stuttgart-Ludwigsburg im Rahmen des Studienprofils DiPDi – Diversitätssensible Pädagogik und Didaktik einen hochschulöffentlichen Gastvortrag zum Thema „Unterschiedliche Wege, gemeinsames Ziel? – Inklusion im internationalen Vergleich der Bildungssysteme Baden-Württemberg und Südtirol“.
Vor rund 25 Teilnehmenden vor Ort und online stellte Dr. Katja Beck zentrale Ergebnisse ihrer Dissertation vor und verglich die Gestaltung inklusiver Bildung in Baden-Württemberg und Südtirol. Im anschließenden Austausch diskutierten Wissenschaftler:innen, Mitarbeitende aus der Lehrkräftebildung und Studierende gemeinsam über unterschiedliche Wege zur Umsetzung inklusiver Bildung und deren Bedeutung für die Lehrkräftebildung. Die lebhafte Diskussion zeigte das große Interesse an einer wissenschaftlich fundierten Auseinandersetzung mit Fragen inklusiver Bildung.